
Gemeinsam. Stark.
Für unsere Orte.
Für unsere Samtgemeinde.
Wer ich bin
Isenbüttel ist meine Heimat
Hier bin ich geboren und aufgewachsen. Ich habe in Deutschland und im Ausland gelebt, gearbeitet und Erfahrungen gesammelt. Bewusst zurückgekehrt bin ich nach Isenbüttel – weil hier mein Zuhause ist, meine Heimat. Heute lebe ich mit meiner Frau und unseren beiden Töchtern hier und führe unseren Familienbetrieb. Verantwortung ist für mich keine Floskel, sondern Alltag: gute Organisation, solide Finanzen, klare Entscheidungen, Verlässlichkeit – im Betrieb wie im Ehrenamt.
Kommunalpolitik aus der Praxis
Als ehrenamtlicher Bürgermeister der Gemeinde Isenbüttel kenne ich kommunale Verantwortung von innen. Ich weiß, wie wichtig es ist, frühzeitig miteinander zu sprechen, Entscheidungen gründlich vorzubereiten und ihre Folgen für die Mitgliedsgemeinden offen zu benennen – positive wie negative.
Meine Erfahrungen
Und ich kenne nicht nur Isenbüttel. Ob auf den Sportplätzen, bei Freunden oder im Vereinsleben – Calberlah, Ribbesbüttel und Wasbüttel sind mir seit jeher vertraut und bis heute nah. Diese Samtgemeinde ist für mich kein Verwaltungsbezirk, sondern ein Stück Lebensweg.
Aus meiner Arbeit im Deutschen Bundestag und im Europäischen Parlament kenne ich politische Abläufe, Förderwege und Verwaltung aus erster Hand – von der kommunalen bis zur europäischen Ebene. Dieses Wissen will ich ganz konkret für unsere Samtgemeinde nutzbar machen.
Warum ich antrete
Darum geht es bei dieser Wahl: Unsere Samtgemeinde ist nur so stark wie ihre vier Gemeinden. Ich trete für alle an – nicht nur für eine. Mit mir werden die Orte früher eingebunden, ehrlicher informiert und fairer behandelt. So stehen sie am Ende gemeinsam besser da. Gemeinsam. Stark.
Unsere Samtgemeinde ist der gemeinsame Rahmen für alle vier Gemeinden – mit ihren Ortsteilen, Vereinen, Feuerwehren, Schulen, Kitas und vielen engagierten Menschen. Dieser Rahmen funktioniert nur, wenn alle vier sich gleichermaßen gesehen fühlen.
Ich trete an, weil ich finde: Gerade dort, wo Entscheidungen die Mitgliedsgemeinden finanziell oder strukturell betreffen, müssen die vier Gemeinden frühzeitig gehört werden – bevor der Samtgemeinderat entscheidet, nicht erst danach. Die Entscheidung trifft der Rat. Aber sie muss auf offenen Kostenübersichten, nachvollziehbaren Alternativen und einem ehrlichen Austausch mit ihnen beruhen.
Diesen Anspruch will ich für die ganze Samtgemeinde einlösen: mit Respekt vor den Gemeinden und den Menschen, einem klaren Blick für das Machbare und der Bereitschaft, Verantwortung auch dann zu übernehmen, wenn es Haltung verlangt.
Ihr Frederick Meyer
Miteinander reden. Kosten offenlegen. Sauber entscheiden.
Das ist mein Arbeitsprinzip für unsere Mitgliedsgemeinden.
Wofür ich stehe
Faire Zusammenarbeit der vier Gemeinden
Calberlah, Isenbüttel, Ribbesbüttel und Wasbüttel sind das Fundament unserer Samtgemeinde – nicht ihr Anhang. Weil ihre Entscheidungen über die Umlage alle vier Gemeinden tragen, müssen sie frühzeitig mit ihnen besprochen und finanziell offen dargestellt werden, bevor der Samtgemeinderat sie trifft.
Konkret heißt das: Bevor über Belastungen der Gemeinden entschieden wird, liegen Kostenfolgen und Alternativen offen auf dem Tisch – verständlich erklärt, damit die Menschen vor Ort vorher wissen, worum es geht.
Solide Finanzen, ohne die Gemeinden zu überfordern
Die Samtgemeinde muss investieren – in Kitas, Schulen, Feuerwehr, Verwaltung und Infrastruktur. Aber sie darf dabei nicht die finanziellen Spielräume der Mitgliedsgemeinden aus dem Blick verlieren. Calberlah, Isenbüttel, Ribbesbüttel und Wasbüttel müssen weiterhin selbst für ihre Straßen, Plätze und Vereine sorgen können.
Konkret heißt das: Zusätzliche Belastungen werden zuerst kritisch geprüft und Folgekosten offengelegt – erst Prioritäten setzen, dann entscheidet der Rat über Umlagen.
Fördergeld, das bei den Gemeinden ankommt
Wenn Bund oder Land Geld für unsere Kommunen bereitstellen, muss klar sein, was davon bei den vier Gemeinden ankommt. Heute gibt es dafür keine festen Regeln.
Konkret heißt das: Ich will einen nachvollziehbaren, im Rat offengelegten Verteilschlüssel einführen – damit Fördermittel planbar bei Calberlah, Isenbüttel, Ribbesbüttel und Wasbüttel ankommen und nicht im Ungefähren bleiben.
Verlässlichkeit für Familien, Kitas und Grundschulen
Familien brauchen gute Betreuung, starke Grundschulen, sichere Wege und klare Kommunikation. Kurze Beine brauchen kurze Wege. Kitas, Grundschulen und Ganztag müssen vorausschauend geplant bleiben – mit Blick nach vorn, nicht erst, wenn der Bedarf sich längst geändert hat.
Konkret heißt das: Ich behalte Bedarf und Belastung der Familien laufend im Blick – und wo sich etwas verschiebt, etwa bei Plätzen oder Beiträgen, wird früh und ehrlich gegengesteuert, rechtzeitig, nicht erst unter Druck – damit sich Jung und Alt in unserer Samtgemeinde gut aufgehoben fühlen.
Moderne Verwaltung – digital, bürgernah, lösungsorientiert
Die Samtgemeinde soll ihre Bürgerinnen und Bürger, Vereine und Betriebe verlässlich begleiten – persönlich vor Ort und mit digitalen Angeboten, die den Alltag erleichtern. Viele digitale Wege sind bereits geschaffen; darauf wollen wir aufbauen, Angebote vernetzen und Verwaltungsleistungen dort vereinfachen, wo Bürger, Vereine und Betriebe es spürbar merken.
Konkret heißt das: Digitalisierung ergänzt den persönlichen Kontakt, sie ersetzt ihn nicht. Wer lieber ins Rathaus kommt, wird auch künftig gut bedient.
Rückhalt für Feuerwehr, Ehrenamt und Lebensqualität
Über 300 Ehrenamtliche in sieben Freiwilligen Feuerwehren sorgen in unseren vier Gemeinden rund um die Uhr für Sicherheit – gut ausgebildet, verlässlich, vielerorts seit über hundert Jahren fester Teil des Dorflebens. Das ist keine Selbstverständlichkeit, sondern eine große Leistung. Dazu kommen die vielen Engagierten in Vereinen und Verbänden, die Verantwortung übernehmen, die keine Verwaltung ersetzen kann.
Konkret heißt das: Diese Arbeit verdient einen verlässlichen Partner in der Samtgemeinde – mit bedarfsgerechter Ausstattung, kurzen Wegen und einem offenen Ohr dort, wo die Samtgemeinde helfen kann. Für das Ehrenamt will ich zudem eine feste Anlaufstelle schaffen, die unterstützt und entlastet, statt Vorgaben zu machen.
Für unsere Seniorinnen und Senioren
Unsere Samtgemeinde ist für ihre älteren Bürgerinnen und Bürger gut aufgestellt: Es gibt einen engagierten Seniorenbeirat, der Rat und Verwaltung berät, eine Nachbarschaftshilfe, Rentenberatung und einen Pflegestützpunkt. Diese Arbeit – vieles davon ehrenamtlich getragen – verdient Anerkennung und Rückhalt.
Konkret heißt das: Ich will, dass diese guten Angebote sichtbarer und leichter auffindbar werden und dass die Seniorenarbeit in der Verwaltung das Gewicht behält, das sie neben Kita und Schule braucht. Den aktiven Beirat nehme ich dabei ernst als Partner – seine Anliegen sollen gehört werden und ankommen.
Jugendarbeit
Die Kinder- und Jugendarbeit in unserer Samtgemeinde ist gut aufgestellt – von den Kinder- und Jugendfeuerwehren bis zu den Angeboten in Vereinen und Ferienzeiten. Hier sehe ich gute Arbeit, die weiterlaufen soll.
Mein Anspruch: Wo Jugendliche von Entscheidungen betroffen sind, sollen sie gehört werden – das gehört für mich zur gleichen fairen Einbindung, die ich für die ganze Samtgemeinde will.
Mein Versprechen
Ich stehe für einen klaren Stil: fair, verlässlich, bürgernah und finanzpolitisch solide.
- Für Mitgliedsgemeinden, die früh eingebunden und ehrlich informiert werden.
- Für Fördermittel, die nachvollziehbar bei den Gemeinden ankommen.
- Für Familien, die sich auf gute Betreuung und starke Grundschulen verlassen können.
- Für ein Ehrenamt, das Unterstützung findet statt Vorgaben.
- Für unsere Orte. Für unsere Samtgemeinde. Gemeinsam. Stark.